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TU Berlin

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Was sind Studienprojekte?

Studienprojekte sind Lehrveranstaltungen, in denen praxisbezogenes Wissen und dessen Anwendung vermittelt werden soll. Ergänzend zu den anderen Lehrveranstaltungen der Studiengänge, sollen Theorien, Methoden und Instrumente vermittelt werden, die das Finden von Lösungen, auch in Hinsicht auf das spätere Berufsfeld, ermöglichen sollen.

Ein besonderer Focus der Projekte liegt auf dem selbstständigen und eigenmotivierten Arbeiten. Alle Studierenden haben das Recht, eigene Themen für Projekte einer entsprechenden Lehrperson vorzuschlagen.

Welche Projekte werden derzeit angeboten?

Die aktuellen Projekte findet ihr auf der Website des Praktikantenamtes. >>> Link

Bachelor Ökologie und Umweltplanung

Im Bachelor Ökologie und Umweltplanung gibt es Grundlagen-, Vertiefungs- und Profilierungsprojekte. Die Arbeit in allen drei Projektformen findet in Plenumssitzungen sowie in Kleingruppenarbeiten statt. Die Arbeitsergebnisse werden in einem abschließenden Projektbericht oder einer gleichwertigen Form (z.B. Ausstellung, Informationsbroschüre für die Öffentlichkeit, Plakat) unter Beachtung der Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens dargestellt. Die Präsentation der Arbeitsergebnisse erfolgt im Plenum sowie ggf. im Planungsgebiet oder in einem universitäts-öffentlichen Kolloquium. Zur Projektarbeit gehört die Durchführung von Exkursionen.

Grundlagenprojekte werden mit 12 LP bewertet und dauern jeweils ein Semester. Sie werden im ersten und zweiten Semester angeboten. Es müssen zwei Grundlagenprojekte, also jeweils ein Grundlagenprojekt im Bereich Ökologie und eins im Bereich Landschaftsplanung, absolviert werden. Die Vorstellung der Projekte erfolgt im Rahmen einer Projektbörse. Zum Wintersemester findet die Projektbörse in der Einführungswoche statt, für das Sommersemester am Ende des Semesters. Die Anmeldung der Projekte erfolgt dann online über die Website des Praktikantenamtes.

Vertiefungsprojekte beginnen im dritten Semester und erstrecken sich über zwei Semester. Entsprechend sind sie mit 24 LP bewertet. Die Projektbörse findet hier in der Regel am Ende des Sommersemesters statt.

Im Wahlfplichtbereich muss mindestens ein Profilierungsprojekt durchgeführt werden. Es wird ebenfalls mit 12 LP bewertet (dauert also auch ein Semester). Profilierungsprojekte werden in der Profilierungsphase absolviert. Als Profilierungsphase zählt nach Studienverlaufsplan alles ab dem 6. Semester.

Es gibt drei Arten von Profilierungsprojekten:

  • Project Environmenal Planning (das sind die Masterprojekte für M.Sc Environmental Planning)
  • Projekt Ökologie (Masterprojekte für M.Sc Ökologie und Umweltplanung und M.Sc Stadtökologie)
  • Profilierungsprojekt Anwendungsorientierung

Letzteres ist das einzige Projekt, welches ihr selbstbestimmt absolvieren könnt. Es gibt zum Profilierungsprojekt Anwendungsorientierung drei Unterformen (siehe Modulbeschreibung).

Es muss mindestens ein Profilierungsprojekt belegt werden, es können jedoch auch bis zu 3 Projekte belegt werden. Wichtig dabei ist, dass von jeder Art nur eins belegt werden kann.

Ihr findet die Modulbeschreibung der Projekte auch im Moses: moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/studiengaenge/anzeigen.html

Für die Anmeldung eines Anwendungsprojektes als Selbstbestimmtes Projekt müsst Ihr jeweils bis zum 15.12. (für das SoSe) und bis zum 15.06. (für das WiSe) eine 2-seitige Projektbeschreibung unter der E-Mail Adresse  einreichen. In dieser Beschreibung muss stehen

  • der Titel des Projektes
  • die Initiatoren (Name & Email)
  • der/die Betreuer/In (eine prüfungsberechtigte Person)
  • die Laufzeit
  • die Anzahl weiterer Teilnehmer/Innen (insgesamt sollen es mindestens 3, maximal 15 Personen sein. Größere Gruppen sind durch die Selbstorganisation oft nicht so einfach zu koordinieren)
  • den Hintergrund
  • das Ziel und die Forschungsfrage
  • die Methode/den Ablauf des Projekts
  • Angaben zur Exkursion

Vorteile des Selbstbestimmten Projektes

Selbstbestimmte Projekte haben den Vorteil, dass ihr ein Thema bearbeiten könnt, was euch besonders interessiert. Ein weiterer Vorteil ist die i.d.R. kleinere Gruppengröße als in den Grundlagen- und Vertiefungsprojekten. Außerdem kann hier auch ausprobiert werden, wie eine eigene "kleine" Forschungsarbeit aussieht. Dazu zählt, wie man selbstständig Forschungsfrage(n) aufstellt, die passenden Methoden dazu auswählt und dann die Ergebnisse dazu auswertet. Alles in allem kann ein Selbstbestimmtes Projekt, je nach Thema und Gruppe, mehr Gestaltungsfreiraum bieten als die vorgegebenen Projekte.

Bachelor Landschaftsarchitektur

Im Bachelor Landschaftsarchitektur gibt es Orientierungs- und Vertiefungsprojekte. Sie zählen zu den Pflichtveranstaltungen.

Orientierungsprojekte werden mit 12 LP bewertet. Sie werden im ersten und zweiten Semester angeboten. Es müssen zwei Orientierungsprojekte, also jeweils ein Orientierungsprojekt im Bereich Landschaftsarchitektur und eins im Bereich Ökologie & Umweltplanung , absolviert werden.

Vertiefungsprojekte finden im dritten und vierten Semester statt. Sie sind mit je 12 LP bewertet.

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